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Bitcoin ist ein digitales Zahlungsmittel.

Es ist das erste dezentralisierte

Peer-to-Peer Zahlungsnetzwerk, das nur von den Nutzern und ohne zentrale Autorität oder Vermittler betrieben wird.

Aus Sicht des Nutzers ist Bitcoin mehr oder weniger Bargeld für das Internet. Bitcoin kann auch als das prominenteste Beispiel für ein bereits bestehendes 

dreifaches Buchführungs-System 

gesehen werden.

Steuern Finanzamt
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Kryptowährungen haben in den vergangenen Monaten manch einem cleveren Anleger Gewinne beschert. Weil Kryptowährungen in Deutschland kein gesetzliches Zahlungsmittel sind, werten die Finanzämter den Handel mit Cyber-Geld als privates Veräußerungsgeschäft.

Anders als bei Wertpapieren unterliegen solche Geschäfte nicht der Abgeltungsteuer, Gewinne müssen wie bei anderen Vermögensgegenständen - etwa Kunstwerken, Antiquitäten oder Immobilien - in der Anlage Sonstige

Einkünfte (SOE) der Steuererklärung angegeben werden.

Es kommt allerdings darauf an, wie lange der Käufer seine Bitcoins behält. Verkauft er erst nach mehr als einem Jahr, kann er einen möglichen Gewinn steuerfrei vereinnahmen. Verkauft ein Anleger seine Bitcoins innerhalb der Spekulationsfrist, muss er den Gewinn mit seinem persönlichen Einkommensteuersatz versteuern. Es sei denn, der Gewinn aus allen privaten Veräußerungsgeschäften liegt unter der Freigrenze von 600 Euro. So viel können Anleger steuerfrei vereinnahmen. Wird die Grenze überschritten, ist der komplette Gewinn zu versteuern.

Kann ich Bitcoin vertrauen
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Für das Vertrauen in Bitcoins sorgt eine Verschlüsselungstechnik, die so Zeit- und rechenaufwendig ist, dass jedes Kopieren unmöglich ist. Die Zahl der so erzeugten Geldeinheiten ist auf 21 Millionen begrenzt.

Bitcoins sind dadurch

so knapp wie Gold.

Mit Bitcoins muss man keinen Banken vertrauen

Die Vorteile des Bitcoin

Gegenüber dem Kreditgeld hat Bitcoin eine Reihe an Vorteilen. Da Geld nicht mehr als Verbindlichkeit durch Kreditvergabe geschaffen wird, sind für seine Regulierung, Versicherung und Verwaltung weder ein Staat noch eine Zentralbank nötig. Die Sicherheit der Transaktionen und der Wertaufbewahrung wird durch die Blockchain gewährleistet, die auch die Ausführung von Transaktionen vereinfacht. Die Transaktionskosten werden durch Seigniorage finanziert, die als Entlohnung an Computerbetreiber für den Nachweis der Gültigkeit von Transaktionen in der Blockchain gehen.

In einem herkömmlichen Bankensystem muss man um Gelder erhalten oder verschicken zu können Banken vertrauen. Diese Organisationen verlangen wichtige, sensible Informationen von Ihnen. Weil der Bitcoin dezentralisiert ist, braucht man kein Vertrauen in Banken, denn man ist seine eigene Bank. Wenn Transaktionen gesendet werden, sind diese digital signiert und dadurch sicher. Ein unbekannter Miner wird es überprüfen, und dann ist die Transaktion abgeschlossen. Der Händler muss nicht einmal wissen, wer hinter der Zahlung steckt.

Man besitzt die Bitoins selber und kann diese sogar auf der eigenen Hardware sichern.

Der Bitcoin gehört einem selber und man hat die Kontrolle über die Verwendung der digitalen Währung. Kein anderes elektronisches Cash-System kann dies verbieten. Andere Zahlungsdienste können jederzeit das Konto sperren, und dann ist das gesamte Geld weg, es für unbestimmte Zeit einfrieren, oder die Transaktionen an bestimmte Händler oder Dienstleister verweigern. Beim Bitcoin ist dies nicht möglich, die Münzen der digitalen Währung gehören einem selbst, und niemand hat das Recht, darauf zuzugreifen.

Bitcoins sind nicht inflationär

 

Bei „normalen“ Währungen wie dem Euro und dem US-Dollar handelt es sich um so genannte Fiat-Währungen. Diese können, wie auch immer es der jeweiligen Regierung und/oder Notenbank passt, nachgedruckt werden und das in einer beliebigen Menge. Das Geld ist dadurch inflationsgefährdet, und sein Wert kann jederzeit beträchtlich sinken. Dies wird vor allem gemacht, um Staatsschulden schnell abtragen zu können. Wenn die Wirtschaft stottert, dann kann die Regierung neu geschaffenes Geld nehmen, und es in die Wirtschaft einspritzen, über einen Prozess, der als quantitative Lockerung bekannt ist. Dadurch wird der Wert einer Währung verringert.

Beim Bitcoin ist dies nicht möglich. Nur 21 Millionen Einheiten der digitalen Währung können unter der ursprünglichen Spezifikation erstellt werden. Das bedeutet, dass die Menge der Münzen der Kryptowährung endlich ist, und nicht unendlich, wie bei einer Fiat-Währung. Bitcoins sind somit vergleichbar mit Gold, auch die Goldmenge ist endlich und es wird immer schwieriger neues Gold zu finden.

Darum sind Bitcoins wertvoll
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Bitcoins haben einen Wert, weil sie als eine Form von Geld nützlich sind. Bitcoin weisst alle Merkmale von Geld auf (Beständigkeit, Portabilität, Übertragbarkeit, Knappheit, Teilbarkeit, und Erkennbarkeit), basiert aber auf mathematischen anstelle von

physikalischen Eigenschaften (wie Gold oder Silber) und dem Vertrauen in zentrale Instanzen (wie bei gesetzlichen Zahlungsmittel).

Kurz gesagt ist Bitcoin durch Mathematik gesichert. Mit diesen Attributen sind nur Vertrauen und Akzeptanz nötig, damit eine Form von Geld ihren Wert behält. Wie bei allen Währungen entsteht der Wert von Bitcoin direkt und nur durch die Menschen, die es als Zahlungsmittel akzeptieren.

Knappheit bedeutet Schutz vor Inflation

 

Bitcoins Cap bei 21 Millionen Einheiten ist einzigartig. Es gibt weltweit kein vergleichbares Gut, das nachweisbar derart rar ist wie Bitcoin. Wer eine bestimme Menge BTC einkauft, weiß zu jedem Zeitpunkt, wie viel Prozent des Gesamt-Supply er dadurch sein Eigen nennt. Diese Knappheit ist Bitcoins ultimatives Wertversprechen – und ein guter Grund, wieso Menschen dem digitalen Gold Wert zuschreiben.

4. Bitcoin hat alle Eigenschaften, die gutes Geld benötigt

 

Geld macht eine Hälfte jeder Transaktion aus. Eine gute Geldform ist also essentiell für eine effiziente Wirtschaft. Damit ein Gut als monetäres Medium tauglich ist, muss es gewisse Eigenschaften haben. So sollte es knapp, teilbar, fungibel, nicht-konsumierbar (Geld muss wiederverwendbar sein) und fälschungssicher sein. All diese Eigenschaften simuliert Bitcoin im Digitalen besser als jedes bisher dagewesene Geldmedium.

Je mehr Menschen diese Qualitäten an Bitcoin erkennen, desto höher der wahrgenommene Nutzen – und desto höher der Kurs.

5. Bitcoins Anreizstruktur zieht Investitionen an 

Dass das Reward Halving alle vier Jahre stattfindet, ist mehr oder weniger beliebig gewählt. Satoshi hätte stattdessen auch eine etwas weniger drastische Disinflationsrate wählen können. Allerdings sorgen ökonomische Angebotsschocks wie dieser in regelmäßigen Abständen für eine schwerwiegende Verknappung des Circulating Supply.

Das dürfte der Grund für Bitcoins zyklisches Wachstum sein. Denn nach dem Stock-to-Flow-Modell veranlasst allein die Erwartung einer Verknappung des Angebots im Vorfeld des Halvings Marktteilnehmer zu Akkumulation von Coins.

Vorteile der Bitcoins
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Transparent und unabhängig

begrenzte Anzahl, max. 21 Millionen BTC

Dezentral Peer-to-Peer

Wertschöpfung, unzerstörbar fälschungssicher

Vertrauen, Kryptographie Protokoll

Be your own Bank, ohne dritte Weltweit verfügbar

Transaktionen, schnell, günstig grenzenlos

Zensurfrei, 2,3 Milliarden Menschen besitzen kein Bankkonto, jeder darf mitmachen, Riesen-Markt

Keine Organisation oder Person kann Bitcoin kontrollieren und das Netzwerk bleibt sicher, auch wenn nicht alle seiner Nutzer vertrauenswürdig sind.

Punkt 1: Transparenz und Unabhängigkeit des Bitcoin

Das Bitcoin-System wurde von Anfang an auf eine begrenzte Anzahl Coins begrenzt. Maximal 21 Millionen Einheiten sollen am Ende existieren und am Markt in Umlauf sein. Aktuell beläuft das Kontingent weltweit auf etwa 17 Mio. Bitcoin. Wer hier investiert, weiss also, dass nicht endlos weiter „gemined“ werden kann. Mining oder „Schürfen“ übrigens bezeichnet den Prozess der Entstehung neuer Bitcoins innerhalb der Blockchain. Die Blockchain gibt seit dem Bitcoin Start alle Transaktionen wieder und dient über andere User als Bestätigung zur Richtigkeit ausgeführte Überweisungen. Bitcoin User arrangieren sich System-intern und dezentral, ohne dass Behörden oder Banken Einfluss nehmen können.

In der Bitcoin-Währung gibt es keine Kontostände. Im Wallet der Wahl ist zwar ein aktueller “Kontostand” der Bitcoin Adresse ersichtlich, im Bitcoin-Netzwerk (der sogenannten Blockchain) wird diese Zahl jedoch nicht gespeichert. Stattdessen werden seit dem Anfang von Bitcoin im Jahr 2009 alle Transaktionen zwischen allen Bitcoin Adressen, die jemals getätigt wurden, öffentlich angezeigt. Würde man alle Transaktionen von Beginn an bis heute durchschauen, ist exakt nachvollziehbar, welcher Betrag wann auf welche Adresse bewegt worden sein muss.

Auf diese Art wird bestimmt, welche Adresse momentan welchen Kontostand hat. Ein einzelner Teilnehmer kann demnach nicht betrügen und Transaktionen weglassen oder hinzufügen, denn alle anderen Teilnehmer im Bitcoin-Netzwerk würden den Betrug sehen.

Punkt 2: die Dezentralität des Bitcoin-Universums

Unter Punkt 1 taucht der Begriff bereits kurz auf. Die Dezentralität meint hierbei, dass das Bitcoin-System – genauer die Blockchain – nicht als zentrale Datenbank einem bestimmten Standort zugeordnet werden kann. Anders als beim normalen Bankensystem, bei dem die Kontrollfunktion (Zentral-) Banken zukommt, liegt die Kontrolle über das Zahlungsmodell in den Händen aller Teilnehmer der Blockchain. Einmal mehr sorgt dies für ein Höchstmass an Transparenz. Dezentral im Sinne der Unabhängigkeit bedeutet im Kontext ausserdem: Keine Bank ist in die Transaktionsausführung involviert. Hier findet der Begriff „peer-to-peer“ (P2P) Verwendung. Ein Nutzer des Systems transferiert Daten oder Coins direkt an andere User.

Vorteile des Bitcoin: Nutzer kommen ohne weitere Finanzdienstleister aus

Neben dem Kürzel „P2P“ begegnet Ihnen in Erklärungen zum Bitcoin oftmals das Credo „Be your own bank“. Gemeint ist damit die erwähnte Unabhängigkeit vom  Bankensystem. Dies wirkt sich letztlich auch auf die Kosten für Transaktionen aus. Ausserdem können Bitcoin-Zahlungen rund um Globus über Ländergrenzen hinweg erfolgen. Neben der grenzenlosen Einsetzbarkeit profitieren Sie als User zudem von der sehr schnellen Abwicklung Ihrer Transaktionen. Des Weiteren bleiben die Transaktionskosten in der Blockchain gerade bei internationalen Überweisungen im positiven Sinne deutlich hinter den Gebühren der meisten anderen Zahlungsmöglichkeiten zurück.

Punkt 3: Wertschöpfung und Vertrauen in den Bitcoin

Positiv ist hierbei insbesondere, dass Einträge im Orderbuch (hier werden alle Transaktionen festgehalten) weitgehend fälschungssicher sind. Ein System, das wie normale Währungen von Wenigen dominiert wird, ist deutlich anfälliger. Die Bitcoin Blockchain gilt gemeinhin als „unhackbar“. „Unzerstörbar“ ist ein weiteres Attribut, dass der ersten digitalen Währung der Welt gerne zugeschrieben wird. Neue Coins werden bis zur genannten Obergrenze von Mitgliedern der Blockchain selbst erzeugt. Staaten haben hier trotz aktueller Bemühungen einer Krypto-Regulierung keine Möglichkeit zur Einflussnahme. Dass die Blockchain „banken- und staatenunabhängig“ funktioniert, stellt gleich mehrere Bitcoin Vorteile sicher.

Bitcoin nicht anfällig für Risiken wie Inflation & Zinskorrekturen

Die Unabhängigkeit macht den Bitcoin wie das Gros der Kryptowährungen insgesamt (abgesehen vielleicht von sogenannten Stablecoins) unanfällig für Folgen politischer oder wirtschaftlicher Krisen – ein Stichwort: Inflationsrate. Auch von Zentralbank-Zinsvorgaben bleibt der Bitcoin als solcher unberührt. Allerdings hat die Vergangenheit gezeigt, dass der Bitcoin für Anleger gerade dann interessant ist, wenn andere Anlageklassen wie Aktien wenig Rendite versprechen. In Verbindung mit der sicheren Krypto-Protokollierung überzeugt das nachvollziehbare Bitcoin-Konzept aus gutem Grund zunehmend nicht nur echte „Technik-Nerds“. Auch viele ganz normale Internetnutzer weltweit überzeugen sich zunehmend von den Bitcoin Vorteilen und den Qualitäten der derzeitigen Nummer eins am Markt. Wichtig für vorsichtige Einsteiger: Grosse Investitionen braucht es zu Beginn nicht. Für den ersten Test können Sie auch Kleinsteinheiten des Bitcoin kaufen und in Ihrer neuen Wallet lagern.

Einstieg Institutionelle Anleger

Geld selbst Verwalten

Legt man sein Geld in einer Bank an, verspricht die Bank, dass man das Geld zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurückbekommt. Man verwaltet das Geld jedoch nicht selbst, und muss darauf vertrauen, dass die Bank nicht Pleite geht, durch Spekulationen Geld verliert oder nur einen Teil des Geldes tatsächlich verfügbar hält. Bei Bitcoin ist kein Vertrauen in Banken oder Finanzdienstleister erforderlich, denn man hält als Benutzer zu jedem Zeitpunkt sein Geld selbst in der Hand.

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Einstieg Institutionelle Anleger

Konzerne und Institutionelle Anleger wie Black Rock bereiten ihren Einstieg vor, Fidelity ist schon im Markt eingestiegen,das heißt, es fließt jede Menge Kapital in den nächsten Jahren in den Kryptomarkt was meiner Meinung nach erhebliche Kurssteigerungen zur Folge haben muss.

Der Investmentgigant Morgan Stanley (MS) sieht Bitcoin in einem neuen Stadium. Er habe einen Wandel zur institutionellen Anlageklasse vollzogen. Das geht aus einem Bericht hervor, der auf den 31. Oktober datiert ist. Es handelt sich dabei um ein Update der von MS im Dezember 2017 erstellten Einführung „Bitcoin Decrypted! A Brief Teach-in and Implications“

Bitcoin Kursentwicklung der letzten Jahre.

Bitcoins sind nun in der Mitte der Gesellschaft angekommen, denn es wird laufend über die berühmteste Kryptowährung berichtet. Der Hauptgrund liegt wohl darin, dass sich die Kurse der diversen Währungen explosionsartig nach oben gearbeitet haben und ein Rekord dem anderen gefolgt ist. Ein Blick auf die Kursentwicklung der letzten Jahre zeigt mehr als gut, wie stark der Kurs gestiegen ist und es natürlich immer wieder Rückschläge gibt, aber im Langzeitverlauf der Kurs bisher stets immer weiter nach oben ging.

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